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Quelle: dpa
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:: Die Macher
des Internet
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Google: Larry
Page und Sergey Brin
Keiner dominiert
das Internet nur annähernd in einem Ausmaß wie
Larry Page und Sergey Brin - die beiden Gründer
des Suchmaschinen-Riesen Google. Der Name ihres
Konzerns hat es mittlerweile in den Duden
geschafft, sämtliche Projekte von Google Earth
bis hin zur Akquise von YouTube sind ein voller
Erfolg. Eine Traumkarriere zweier Studenten.
Das
"Projekt Google"
Page und der in Moskau geborene Brin (l.)
lernten sich während des Doktorandenstudiums in
Informatik an der Stanford University kennen und
entwickelten dort gemeinsam das "Projekt
Google". 1998 gründeten sie ihr Unternehmen, dem
die beiden als Geschäftsführer zusammen mit Dr.
Eric Schmidt vorstehen. |
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Quelle:
Hersteller
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:: Die Macher
des Internet
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BitTorrent:
Bram Cohen
Die beliebte
Filesharing-Plattform BitTorrent entwuchs den
Hirnwindungen von Bram Cohen. 2001 entwickelte
der damals 26-Jährige das Protokoll, über das
sich große Dateien wie Filme einfach und schnell
verteilen lassen. Mittlerweile macht der
Datentausch via BitTorrent ein Drittel des
gesamten Internetverkehrs aus - Tendenz
steigend. Seit Ende Februar 2007 bietet
BitTorrent auch legal Filme und Computerspiele
zum Download an - natürlich kostenpflichtig.
Internetblase überlebt
Cohen wurde 1975 in New York City geboren,
studierte an der University of Buffalo und
gehörte bereits Mitte der 90er Jahre - zur
Hochzeit des Internetbooms - zu den wichtigsten
Köpfen der IT-Szene. Mittlerweile
lebt der Programmierer mit Frau und Kindern in
Bellevue im US-Staat Washington.
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Quelle: dpa
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:: Die Macher
des Internet
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Wikipedia:
Jimmy Wales
Jimmy Wales,
Jahrgang 1966, ist Mitbegründer des freien
Online-Lexikons Wikipedia, dessen Inhalt seit
2001 von Nutzern gespeist wird. Seine Vision:
Wie bei Open-Source-Software sollen auch Inhalte
ohne Lizenzgebühren abrufbar sein. Mit Erfolg:
Die englischsprachige Ausgabe zählt derzeit über
1,7 Millionen Inhalte.
Einflussreicher Mensch
Der Erfolg wurde auf Wales projiziert. Das "Time
Magazine" wählte ihn 2006 zu einem der 100
einflussreichsten Menschen des Jahres. Von 2003
bis 2006 war Wales Vorsitzender der Wikimedia
Foundation. Sein neues Projekt: Mit der
Suchmaschine WikiSeek will er das geballte
Wissen der Wikipedia noch besser durchforsten
lassen. |
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Quelle:
T-Online
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:: Die Macher
des Internet
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YouTube: Chad
Hurley und Steve Chen
Chad Hurley und
Steve Chen (l.) haben eine der größten
Internet-Traumkarrieren hingelegt. 2005 ging ihr
Projekt "YouTube" an den Start und wurde
lediglich ein Jahr später von Google für die
immense Summe von 1,6 Milliarden US-Dollar
aufgekauft. Die Idee, dass Nutzer ihre eigenen
Videoclips kostenfrei hochladen können, fand
unfassbar großen Anklang im World Wide Web.
Musikliebhaber
Hurley und Chen - beide nicht mal 30 Jahre jung
- lernten sich bei ihrem vorherigen Arbeitgeber
PayPal kennen, wo sie die Idee zusammen mit
Jawed Karim ausarbeiteten. Ihr Ziel: In nur 18
Monaten sollten alle jemals gedrehten
Musikvideos bei YouTube eingestellt sein - wie
Chen im August 2006 in einem Interview erklärte.
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Quelle: dpa
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:: Die Macher
des Internet
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KaZaa: Niklas
Zennström
Was Niklas
Zennström gemeinsam mit seinem Partner Janus
Friis anpackt, wird zu Gold. Zuerst entwickelten
die zwei Schweden das Filesharing-Tool KaZaa,
anschließend die VOIP-Software Skype und basteln
derzeit an einem Videodienst namens Joost. Mit
ihren Ideen scheffelten Zennström und Friis viel
Geld: KaZaa ging für einen hohen Millionenbetrag
an das Unternehmen Sharman Networks, während
Skype für 2,1 Milliarden Euro an eBay verkauft
wurde.
Auf
Arbeit kennengelernt
Der schwedische Unternehmer wurde 1966 geboren
und absolvierte sein Diplom an der Universität
von Uppsala. Zennström lernte seinen dänischen
Partner während seiner Arbeit für den
Telekomanbieter Tele2 kennen. |
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Quelle:
Hersteller
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:: Die Macher
des Internet
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WordPress:
Matt Mullenweg
Auch wenn Ihnen
weder der Name Matt Mullenweg noch seine
Software WordPress ein Begriff sein sollte,
gehört der US-Jungspund zu den wichtigsten
Personen des Internet - insbesondere des viel
beschworenen Web 2.0. Denn viele professionelle
Weblogs und Internetseiten bauen auf WordPress
auf. Der Boom der Online-Tagebücher ist auch der
einfach zu handhabenden Software zu verdanken.
Blutjunger Open-Source-Held
Mullenweg entwickelte WordPress als Open Source
im zarten Alter von 21. Der gebürtige Texaner
brach nach dem großen Erfolg der Software sein
Studium (Politik und Philosophie) ab und
arbeitete indes nach der Schulzeit direkt als
Berater, u.a. für den US-Medienkonzern CNET
Networks. Mittlerweile besitzt der 23-Jährige
sein eigenes Unternehmen Automattic. |
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Quelle:
Hersteller
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:: Die Macher
des Internet
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Second Life:
Philip Rosedale
Das Entfliehen in
virtuelle Welten hat mit dem Online-Spiel
"Second Life" eine neue Dimension erfahren. Weit
über 5 Millionen Menschen weltweit haben sich
einen neuen Charakter angefertigt und durchleben
mit ihm ihr "zweites Leben". Erschaffen wurde
das Spiel 2003 von Philip Rosedale - Chef des
Unternehmens Linden Labs.
Virtuelles Geld nur gegen Bares
Doch schon vor "Second Life" war Rosedale ein
bekannter Name im Silicon Valley: Bis zur
Geburtsstunde von Linden Labs 1999 war er
Vizepräsident von Real Networks - dem Konzern
hinter der "Real Player"-Software. Mit der
3D-Welt von "Second Life" betrat Rosedale
allerdings Neuland. Der wirtschaftliche Clou:
Das Spiel ist kostenlos, doch im Spiel wird mit
Linden-Dollar bezahlt - die zuvor gegen echtes
Geld eingetauscht werden müssen. |
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Quelle:
T-Online
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:: Die Macher
des Internet
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Yahoo!: Yang,
Filo und Semel
Bereits 1994 wurde
mit Yahoo! einer der ersten Suchdienste des
Internet aus der Wiege gehoben. Gegründet wurde
der WWW-Veteran von Jerry Yang (l.) und David
Filo (M.), die noch heute an der Spitze des
Unternehmens stehen. Die beiden lernten sich
während des Studiums an der Stanford-Universität
kennen. 1996 ging Yahoo! als eines der ersten
reinen Internetunternehmen an die Börse.
Frontalangriff aufs Web 2.0
Seit 2001 fungiert Terry Semel als
Geschäftsführer von Yahoo!. Unter dem früheren
Chef des Medienriesen Warner Bros. holte der
Konzern den Rückstand gegenüber Google im
Suchmaschinen-Rennen auf. Mit der Foto-Community
Flickr sowie dem Lesezeichen-Dienst del.icio.us
sicherte sich Yahoo zudem zwei der beliebtesten
Web-2.0-Dienste. |
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Quelle:
Hersteller
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:: Die Macher
des Internet
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Digg: Kevin
Rose
Mit Digg hat das
sogenannte "Social Bookmarking" ein neues
Gesicht bekommen: Nutzer können Seiten
verlinken, kommentieren und per Klick auf den
Knopf "digg it!" positiv bewerten. So lassen
sich bislang unentdeckte Perlen im Netz
ausgraben - hauptsächlich aus der Technik-Welt.
Ende 2006 gehörte das Online-Angebot zu den 25
beliebtesten Internetseiten Amerikas.
Rockstar der IT-Szene
Der Mann hinter dem Angebot heißt Kevin Rose,
der die Seite als Experiment am 5. Dezember 2004
startete. Der 30-Jährige hat sich selbst den Ruf
eines zwanghaften Teetrinkers verpasst und sein
Gesicht als Moderator der TV-Sendung "The Screen
Savers" in Amerika bekannt gemacht. Dort besitzt
er auch den Status eines Rockstars, der häufig
in den angesagtesten Bars Kaliforniens zu finden
sei. |
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Quelle:
Hersteller
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:: Die Macher
des Internet
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Vinton G. Cerf
Vinton G. Cerf
zählt zu den Urvätern des Internet. Der
Mathematiker und Informatiker war maßgeblich an
der Entwicklung des TCP/IP-Protokolls beteiligt,
ohne dass das heutige Internet nicht
funktionieren würde. In den 70er und 80er Jahren
war er bei der US-Verteidigungsbehörde DARPA
angestellt, deren Mitarbeiter u.a. auch die
erste eMail versendeten. Der erste kommerzielle
eMail-Dienst MCI Mail entstand unter der
Federführung Cerfs.
Tausendsassa in hohem Alter
Heute agiert der 63-Jährige in mehreren
Positionen: Er ist Vorsitzender der ICANN - die
Behörde, die die Domainnamen wie t-online.de
verwaltet - und ist seit 2005 Vizepräsident des
Google-Konzerns. |
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Quelle:
Hersteller
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:: Die Macher
des Internet
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W3C: Sir Tim
Berners-Lee
Sir Tim
Berners-Lee darf sich völlig ungeniert "Schöpfer
des World Wide Web" nennen. Der britische
Informatiker entwickelte 1989 am Schweizer
Institut CERN die notwendigen Grundlagen für das
WWW wie den ersten Webbrowser sowie das
Übertragungsprotokoll HTTP (Hypertext Transfer
Protocol).
Ritter
der Wissenschaft
Berners-Lee ist zudem Gründer und Vorsitzender
des World Wide Web Consortiums (W3C), das die
Entwicklung von Standards wie der
Programmiersprache HTML überwacht. Für seine
Beiträge zur Wissenschaft wurde er im Juli 2004
von Königin Elisabeth II. zum Ritter geschlagen. |
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