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Argumente gegen Vista und für XP |
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Welche XP-Version kann auf welche Vista-Version
aufgerüstet werden? |
Die Tabelle gibt Auskunft.
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Vista-Version |
Home Basic |
Home Premium |
Business |
Ultimate |
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XP Home |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
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XP Professional |
Nein |
Nein |
Ja |
Ja |
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XP Media Center |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
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XP Tablet Edition |
Nein |
Nein |
Ja |
Ja |
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Vista ist langsamer als XP |
| Dass ein neues Betriebssystem höhere
Hardwareanforderungen stellt, ist nicht neu. Doch Vista
gibt sich auch auf leistungsstarken Computern unangenehm
träge - das ist spürbar und auch messbar. Im Schnitt
läuft Vista auf gleich starken Systemen zehn Prozent
langsamer als XP. Das macht sich besonders störend
bemerkbar bei anspruchsvollen Programmen wie 3D-Spielen,
die die Hardware bis an die Grenzen auslasten, und von
Vista unnötig gebremst werden. |
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Noch eingeschränktes Softwareangebot |
| Viele ältere Programme laufen nicht
auf Windows Vista. Das betrifft besonders System- und
Sicherheitssoftware. Dieses Schicksal erleidet zwar
jedes neue Betriebssystem, doch Umsteigern von XP auf
Vista kann das massive Probleme bereiten. Zwar passen
die Software-Hersteller ihre Programme nach und nach auf
Vista an. Doch wer will schon gerne zwei mal Geld
ausgeben? |
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Vista saugt am Notebook-Akku |
| Microsoft hat für Vista bessere
Energieeffizienz versprochen. Auch wenn Vista
tatsächlich eine Reihe guter Stromspar-Funktionen mit
sich bringt: Das System saugt am Notebook-Akku mehr als
alle Vorgänger der Windows-Familie. Eine Ursache liegt
in der grafischen Oberfläche Aero. Zur Darstellung der
schicken 3D-Effekte wird der Grafikchip weit mehr
gefordert als bei bisherigen 2D-Oberflächen.
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Schwache Treiberunterstützung |
| Noch immer sieht es mit der
Treiberunterstützung bei Vista relativ mau aus. Sogar
für einige aktuelle Hardware-Produkte fehlt ein stabiler
Vista-Treiber. Dass daran nicht unbedingt Microsoft
schuld ist, hilft dem verzweifelten Anwender wenig. |
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Vistas User-Gängelung nervt |
| Vista-Nutzer wissen: Die ständigen
Nachfragen "Wollen Sie das zulassen ...?" nerven
gewaltig. Microsofts User Account Control war als
zusätzliche Barriere gegen Cyber-Kriminelle gedacht,
doch viele Nutzer fühlen sich davon gegängelt.
Microsofts Bemühungen in allen Ehren, doch nicht erst
seit Vista weiß man, dass notorisches Nachfragen beim
Anwender kaum Vorteile bringt und eher zur Abstumpfung
führt. |
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Vista verwirrt |
| Wer in Vista einen alternativen
Dateimanager verwendet oder von einem anderen
Betriebssystem aus die Vista-Partition betrachtet, wird
sich wundern: Die Ordner bekommen zwar in der
Vista-Benutzeroberfläche eine deutsche Bezeichnung, auf
der Festplatte finden sich aber nur die englischen
Titel. So bietet Vista an, Software in "Programme" zu
installieren, tatsächlich heißt der Ordner auf der
Platte "Program Files". Auch die Laufwerks-Buchstaben
ordnet Vista eigenmächtig neu. Das Startlaufwerk heißt
immer C, selbst wenn man Vista von einem auf C
installierten Windows XP aus auf eine Zweitpartition D:
installiert hat. In diesem Fall tauscht Vista einfach
die Laufwerksbuchstaben |
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Vista ist unpraktisch |
| Die Vista-Oberfläche ist schick, aber
unpraktisch. Nach dem ersten Aha-Effekt erweisen sich
Transparenzeffekte und 3D-Fenster als eher lästig.
Zahlreiche Inkonsistenzen in der Benutzerführung machen
die Bedienung alles andere als intuitiv. Auch wenn
manche Ansätze gelungen sind: Vom für jedermann ohne
Vorkenntnisse bedienbarem Computer ist Microsoft mit
Vista noch Lichtjahre entfernt. |
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